Die Terrasse ist für viele ein Lieblingsplatz zum Entspannen und für Treffen mit Familie und Freunden. Unser Wetter kann das aber schnell vermiesen: starke Sonne, plötzlicher Regen oder Wind machen eine offene Terrasse schnell ungemütlich.
Wie lässt sich die Terrasse so verkleiden, dass sie lange hält, wetterfest ist und das ganze Jahr genutzt werden kann? Der Schlüssel liegt in der guten Materialwahl und passenden Schutzlösungen, die praktisch sind und gut aussehen. Mit passenden Ideen wird Ihre Terrasse zu einem echten Außenwohnzimmer, das Sonne, Regen und Wind standhält.
Moderne Terrassenverkleidungen bieten mehr als Schutz vor Wetter. Sie vergrößern den Wohnbereich nach draußen und schaffen einen Ort, an dem man sich das ganze Jahr wohlfühlt. Wichtig sind dabei Haltbarkeit, einfache Pflege und ein stimmiges Design.
Für langlebige und hochwertige Produkte, die Ihre Terrasse in eine Wohlfühlzone verwandeln, lohnt sich ein Blick auf das Angebot von Shade4you. Mit guter Planung und den richtigen Materialien bleibt Ihre Terrasse dauerhaft ein Highlight.
Was bedeutet langlebige und wetterfeste Terrassenverkleidung?
Eine langlebige, wetterfeste Verkleidung bleibt über viele Jahre funktional und ansehnlich, auch bei Sonne, Regen, Wind, Frost oder Hagel. Das heißt: Die Materialien müssen sehr widerstandsfähig sein. Es geht um Schutz vor Wetter und um einen Aufbau, der stabil bleibt und wenig Pflege braucht.
Qualität von Material und Verarbeitung ist dabei sehr wichtig. Die Verkleidung soll nicht nur funktionieren, sondern auch optisch zum Haus und Garten passen. Das zahlt sich auf Dauer aus: weniger Arbeit bei der Pflege und ein Plus für den Immobilienwert.
Welche Anforderungen muss eine Terrassenverkleidung erfüllen?
- UV-Beständigkeit gegen Ausbleichen und Materialermüdung durch Sonne
- Wasserfestigkeit, damit keine Feuchtigkeit eindringt und kein Schimmel entsteht
- Frostfestigkeit, um Risse bei Kälte zu vermeiden
- Hohe Stabilität bei Wind, Hagel und Stößen
- Einfache Pflege und Reinigung
- Ansprechende Optik, die eine angenehme Atmosphäre schafft
Vorteile wetterfester Lösungen für den Außenbereich
- Längere Nutzung der Terrasse über das ganze Jahr
- Windschutz sorgt für weniger Zugluft und ein angenehmes Mikroklima
- Sonnenschutz schützt vor UV-Strahlen und neugierigen Blicken
- Weniger Schmutz durch Staub und Blätter
- Bei Terrassen am Haus: oft bessere Energiebilanz
- Weniger Pflegeaufwand und lange schöne Optik
- Mehr Wohnkomfort und Aufwertung der Immobilie
Welche Materialien bieten Langlebigkeit und Wetterfestigkeit für Terrassenverkleidungen?
Die Materialwahl entscheidet über Haltbarkeit und Wetterfestigkeit. Es gibt viele Optionen, jede mit eigenen Stärken: Metalle wie Aluminium und Edelstahl, Holzverbundstoffe wie WPC oder natürliche Hölzer wie Teak. So findet sich für jeden Stil und jedes Budget eine passende Lösung.
Kennen Sie die Eigenschaften, fällt die Entscheidung leichter. Einige Materialien sind besonders pflegeleicht, andere punkten mit Nachhaltigkeit oder einer bestimmten Optik. Am Ende sollte das Material zu den Anforderungen und zum eigenen Geschmack passen.
Aluminium: leicht, rostfrei und langlebig
Aluminium ist für wetterfeste Verkleidungen eine sehr gute Wahl. Es ist leicht, was Transport und Montage erleichtert, besonders bei größeren Anlagen. Der große Vorteil ist die Korrosionsfestigkeit: Aluminium bildet eine schützende Oxidschicht, die es vor Rost schützt – selbst bei dauerhafter Feuchtigkeit.
Dadurch ist der Pflegebedarf gering und die Lebensdauer hoch. Pulverbeschichtetes Aluminium bietet viele Farben und ist unempfindlicher gegen Kratzer und Umwelteinflüsse. Als Rahmen, Lamellen oder Zierelement fügt sich Aluminium gut in moderne Terrassen ein und behält über Jahre sein gutes Aussehen.
Edelstahl: modernes Erscheinungsbild und hohe Beständigkeit
Edelstahl überzeugt durch lange Haltbarkeit, edle Optik und einfache Pflege. Das Material ist sehr korrosionsfest – auch bei Feuchtigkeit und salzhaltiger Luft – und eignet sich deshalb gut für freiliegende Lagen.
Die glatte Oberfläche lässt sich leicht reinigen. Edelstahl passt zu vielen Stilen, von minimalistisch bis klassisch, und wirkt zeitlos. Wer Wert auf Qualität, Dauer und eine klare Optik legt, trifft mit Edelstahl eine sehr gute Wahl.
WPC: langlebige Alternative zu Holz
WPC (Wood-Plastic-Composite) vereint Vorzüge von Holz und Kunststoff. Es ist feuchtigkeitsresistent, verrottet nicht und splittert nicht. Die Oberfläche weist Schmutz und Algen ab, was die Reinigung vereinfacht. WPC ist farbstabil und UV-beständig und muss nicht gestrichen oder geölt werden.
Oft kommen Recyclingmaterialien und nachwachsende Rohstoffe zum Einsatz – gut für die Umwelt. Es gibt viele Farben und Strukturen, von Fassadenprofilen bis zu Kanten- und Ecklösungen.
Teakholz: natürliche Stärke im Außenbereich
Teakholz gilt als sehr hochwertiges Naturmaterial für draußen. Seine Stärke kommt von naturgegebenen Ölen und Kautschuk, die vor Fäulnis, Insekten und Pilzen schützen.
Es hält Regen, Sonne und Temperaturwechseln gut stand und verzieht sich wenig. Mit der Zeit bekommt Teak eine silbergraue Patina, die viele mögen. Wer die Ausgangsfarbe erhalten will, ölt gelegentlich nach. Teak bleibt über Jahrzehnte stabil und kommt ohne zusätzliche Chemie aus.
Kunststoffe und Verbundplatten: viele Einsatzmöglichkeiten
Neben WPC bieten auch andere Kunststoffe und Verbundplatten gute Optionen. HDPE-Platten sind sehr widerstandsfähig gegen Chemikalien und Temperaturschwankungen. Die glatte Fläche ist leicht zu reinigen und unempfindlich gegen Schimmel.
PVC-Platten sind flexibel, wetterfest und mechanisch stabil; sie sind in vielen Farben und Designs verfügbar. HPL-Platten sind sehr kratzfest, widerstandsfähig gegen Außenbelastungen und in vielen Dekoren erhältlich – ideal für ansprechende Fassaden. Viele dieser Materialien sind UV-stabil, wasserabweisend und schlagzäh und damit langlebig und pflegearm.
Vergleich: Vor- und Nachteile gängiger Materialien
Ein Vergleich hilft bei der Auswahl:
| Material | Vorteile | Nachteile |
| Aluminium | Leicht, rostfrei, sehr langlebig, wenig Pflege, vielseitige Gestaltung | Höherer Anschaffungspreis |
| Edelstahl | Modernes Design, sehr korrosionsfest, langlebig, leicht zu reinigen | Teurer; kann sich in der Sonne stark aufheizen |
| WPC | Feuchtigkeitsresistent, splitterfrei, farbstabil, geringer Pflegeaufwand, viele Dekore | Wird in der Sonne wärmer als Holz; bei falscher Nutzung kratzempfindlich |
| Teakholz | Natürliche Stärke, sehr wetterfest, resistent gegen Fäulnis und Insekten, schöne Patina | Teuer; für Farberhalt regelmäßiges Ölen nötig; bei wenig Pflege mögliche Verfärbung |
| HDPE, PVC, HPL | Pflegeleicht, UV-stabil, wasserabweisend, schlagzäh, große Designauswahl | Wirkt weniger natürlich; HPL bei Schäden schwer zu reparieren |
Alle Materialien haben ihre Stärken. Die Wahl hängt von Bedarf, Stil und Budget ab. Hochwertige, wetterfeste Lösungen sparen auf Dauer Zeit und Kosten.
Wie schützen langlebige und wetterfeste Terrassenverkleidungen vor Witterungseinflüssen?
Gute Verkleidungen schützen vor Sonne, Regen, Wind, Frost und Hagel. Das Ergebnis entsteht durch passende Materialien, eine durchdachte Konstruktion und eine saubere Montage. Nicht nur das Material zählt, auch der Aufbau entscheidet über den Schutz.
Wie gut eine Verkleidung wirkt, hängt davon ab, wie passend sie auf die Wetterlage vor Ort abgestimmt ist. Eine klug geplante Lösung wirkt wie ein Schild: Sie verlängert die Lebensdauer der Terrasse und erhöht den Komfort.
Sonnenschutz: UV-Beständigkeit und hitzestabile Materialien
Schutz vor Sonne ist sehr wichtig. UV-Strahlen bleichen aus und machen Materialien spröde. UV-beständige Werkstoffe wie HPL, UV-stabilisiertes PVC, pulverbeschichtetes Aluminium oder entsprechend behandeltes Holz behalten Farbe und Form auch nach Jahren.
Auch Hitzeverträglichkeit spielt eine Rolle. Materialien, die sich stark ausdehnen oder verformen, sind ungeeignet. Aluminium und Edelstahl sind formstabil. Verstellbare Lamellen an Pergolen oder Sonnensegel aus wetterfestem Tuch helfen, den Lichteinfall flexibel zu steuern.
Regenschutz: wasserabweisende Oberflächen und dichte Profile
Regen kann zu Feuchteschäden, Schimmel und Rutschgefahr führen. Wasserabweisende Oberflächen und dichte Anschlüsse bieten Abhilfe. WPC, PVC-Platten oder HPL nehmen kaum Feuchtigkeit auf. Bei Holz nutzt man wetterfeste Arten oder passende Behandlungen.
Hilfreich sind Gefälle zur Entwässerung sowie sauber abgedichtete Profile und Verbindungen. Terrassendächer – fest oder aus Planenmaterial – schützen von oben. Seitlicher Schutz durch Regenvorhänge oder mobile Elemente hält Schlagregen ab und lässt den Blick nach außen zu.
Windschutz: stabile Bauweise für stürmische Tage
Wind macht den Aufenthalt schnell ungemütlich und kann Schäden verursachen. Ein guter Windschutz braucht eine stabile Konstruktion und widerstandsfähige Materialien. PVC-Planen mit hohem Flächengewicht, Glaswände oder feste Lamellenpaneele aus Kunststoff oder Metall haben sich bewährt.
Wichtig bei der Montage: straff spannen und sicher befestigen, z.B. mit Kederschienen, hochwertigen Ösen und Drehverschlüssen. In sehr windigen Lagen können rollbare oder abnehmbare Elemente bei Sturm schnell eingeräumt werden. Auch dichte Hecken oder Kletterpflanzen helfen zusätzlich.
Frost- und Hagelschutz durch widerstandsfähige Verkleidungen
Kälte und Hagel belasten Materialien stark. Frostempfindliche Werkstoffe werden spröde; Hagel kann Dellen oder Brüche verursachen. Darum eignen sich Materialien, die Kälte und Schlägen gut standhalten.
Aluminium und Edelstahl reagieren unempfindlich auf Frost und Hagel. HDPE und Polycarbonat sind bekannt für Schlagzähigkeit und Kältefestigkeit. Bei Holz helfen wetterfeste Arten oder Thermoholz. Eine fachgerechte Montage mit stabiler Unterkonstruktion und Berücksichtigung von Ausdehnung reduziert Schäden.
Welche Gestaltungsmöglichkeiten bieten wetterfeste Verkleidungen für Terrassen?
Wetterfeste Verkleidungen sind nicht nur praktisch, sie bieten auch viele Ideen für die Optik. Farben, Oberflächen, individuelle Maße und Sichtschutzlösungen erlauben eine persönliche Gestaltung – passend zum Haus und zum eigenen Stil.
Die große Materialauswahl erlaubt Looks von rustikal bis modern. So wird die Verkleidung Teil des Gesamtkonzepts und prägt das Ambiente des Außenwohnzimmers.
Farbauswahl und Oberflächenstrukturen
Am Anfang stehen oft Farbe und Oberfläche. Viele Materialien wie WPC, HPL oder PVC-Planen gibt es in vielen RAL-Farben. So lassen sie sich an Fassade oder Garten anpassen – von Holzoptik über Grau und Anthrazit bis zu kräftigen Akzenten.
Auch die Haptik variiert: gebürstet, Holzstruktur, glatt oder 3D-geprägt. Beispiele: Wände in Holzoptik mit Hohlkammer-Paneelen und dunklen Fugen oder moderne Lamellen in verschiedenen Holztönen. So lässt sich jeder Stil umsetzen – natürlich, modern oder technisch klar.
Individuelle Maße und Anfertigungen nach Wunsch
Ein großer Vorteil moderner Systeme ist die Fertigung nach Maß. Standardgrößen passen selten perfekt, besonders bei ausgefallenen Projekten. Viele Hersteller schneiden exakt nach Ihren Angaben – Form, Größe, Aussparungen für Türen, Fenster oder Besonderheiten.
Ob rechteckig, trapezförmig oder mit Schrägen: Ein genauer Zuschnitt sorgt für eine passgenaue Montage und reduziert Verschnitt. So lassen sich selbst komplexe Projekte sauber und optisch stimmig umsetzen.
Integration von Sichtschutz und Privatsphäre
Schutz vor Blicken ist oft genauso wichtig wie Wetterschutz. Blickdichte PVC-Planen oder Lamellen schirmen ab und schaffen einen privaten Bereich. Bei Dächern kann ein Sonnenschutz gleichzeitig als Sichtschutz von oben dienen.
Falt- oder Rollsysteme erlauben es, die Abschirmung flexibel anzupassen. Durchsichtige Fenster in Planen oder Glasflächen erhalten den Ausblick und schützen trotzdem vor Wind und Blicken. Die Mischung verschiedener Elemente bringt Schutz und Offenheit in Einklang.
Wie erfolgt die Montage langlebiger und wetterfester Terrassenverkleidungen?
Eine fachgerechte Montage ist so wichtig wie das richtige Material. Eine solide Unterkonstruktion, passende Befestiger und ein Auge für Details sorgen für Stabilität und lange Haltbarkeit. Viele Systeme eignen sich auch für Heimwerker, doch eine saubere Planung und Ausführung sind Pflicht.
Eine gute Installation sorgt für ein schönes Ergebnis, eine stabile Konstruktion und einen guten Schutz vor Wetter. Fehler bei der Montage können die Lebensdauer stark verkürzen und Folgekosten verursachen.
Vorbereitung und Auswahl der Unterkonstruktion
Vor der Verkleidung steht die Vorbereitung. Die Unterkonstruktion trägt die Elemente, nimmt Ausdehnung und Windlast auf und muss zum Material passen. Geeignet sind Holz oder Metall wie Aluminium.
Wichtig: witterungsfeste Unterkonstruktion und ausreichende Hinterlüftung gegen Feuchte. Exaktes Ausrichten und Nivellieren ist die Basis für ein gerades, sauberes Ergebnis. Bei großen Projekten hilft Beratung durch Fachleute.
Befestigungsmethoden für verschiedene Materialien
Die Montagevariante hängt vom Material ab. Holz- und WPC-Paneele werden oft geschraubt oder mit Clips befestigt, die Bewegungen durch Temperatur und Feuchte zulassen und die Befestigung unsichtbar machen. Bei Planen sind Ösen mit Drehverschlüssen, Steckstrippen oder Kederschienen üblich – das sorgt für straffe Spannung.
Für Platten wie HPL oder Acrylglas kommen Halterungen, Klebesysteme oder verschraubte Lösungen in Frage. Alle Befestiger sollten wetterfest sein, z.B. aus Edelstahl. Beachten Sie die Angaben der Hersteller zu Abständen und Montage, damit alles dauerhaft hält.
Tipps für eine sichere und dauerhafte Installation
- Sorgfältig planen und genau messen.
- Für ausreichende Hinterlüftung sorgen, besonders bei feuchteempfindlichen Materialien.
- Thermische Ausdehnung einplanen und Dehnfugen lassen.
- Nur hochwertige, witterungsfeste Befestigungsmittel verwenden.
- Bei schwierigen Projekten einen Fachbetrieb beauftragen – das zahlt sich durch lange Lebensdauer aus.
Wie pflegeleicht sind wetterfeste Terrassenverkleidungen?
Ein großer Pluspunkt moderner Verkleidungen ist die einfache Pflege. Unbehandeltes Holz braucht oft Anstriche oder Öl. Viele wetterfeste Materialien behalten ihr Aussehen über Jahre mit wenig Aufwand. Das spart Zeit, Geld und Arbeit.
Trotzdem sollten Reinigung und kurze Kontrollen regelmäßig stattfinden. So bleibt die Anlage lange schön und funktionsfähig.
Reinigung und Wartung im Jahresverlauf
Die Reinigung ist meist unkompliziert. Aluminium, Edelstahl, WPC und viele Kunststoffe lassen sich mit Wasser und mildem Reiniger säubern. Ein feuchtes Tuch oder der Gartenschlauch reicht oft aus, um Staub und Pollen zu entfernen.
Einmal pro Jahr, am besten im Frühling, empfiehlt sich eine gründlichere Reinigung gegen Algen oder Moos. Für PVC-Planen gibt es geeignete Reiniger; bei klaren Fenstern in Planen sind Kunststoffreiniger sinnvoll. Holz, das seine Farbe behalten soll, braucht eventuell gelegentlich Öl; die graue Patina bei Teak ist oft gewünscht.
Empfohlene Schutzmaßnahmen für extreme Wetterbedingungen
Bei starkem Wind, viel Schnee oder langem Frost helfen Zusatzmaßnahmen. Fahren Sie Rollos, Seitenwände oder Sonnensegel bei Sturm ein oder bauen Sie sie ab und lagern Sie sie sicher. So vermeiden Sie Schäden durch hohe Lasten oder herumfliegende Gegenstände.
Bei festen Dächern Befestigungen regelmäßig prüfen. Im Winter Schnee von Flachdächern rechtzeitig räumen, um Überlast zu vermeiden. Mobile Systeme vor dem Winter reinigen, trocknen und geschützt lagern – das verlängert die Lebensdauer.
Wartungsarme Materialien im Vergleich
Besonders pflegearm sind Aluminium, Edelstahl, WPC und viele Kunststoffe. Sie sind farbstabil, UV-beständig und brauchen keinen Anstrich. Ihre Oberflächen halten Wetter und Schmutz gut stand; die Reinigung geht schnell.
Teak ist sehr langlebig, benötigt aber Öl, wenn die Holzfarbe erhalten bleiben soll. Andere Hölzer brauchen je nach Produkt regelmäßige Lasuren oder Farben. Wer möglichst wenig Pflege möchte, greift zu Metallen oder Holz-Kunststoff-Verbundwerkstoffen.
Was kosten langlebige und wetterfeste Lösungen für Terrassenverkleidungen?
Die Kosten hängen von vielen Punkten ab. Eine Verkleidung ist eine Investition in Komfort und Werterhalt. Billige Lösungen können auf lange Sicht teuer werden, wenn sie schnell verschleißen oder oft repariert werden müssen.
Blicken Sie auf Anschaffung und Lebensdauer zusammen – so treffen Sie eine gute Wahl.
Preisspannen nach Material und Verarbeitungsqualität
Einfache PVC-Planen oder Standard-Kunststoffpaneele sind meist am günstigsten, werden aber je nach Qualität und Ausstattung (z.B. Fenster, Türen) teurer. WPC liegt im Mittelfeld. WPC-Fassadenprofile (Coextrusion) kosten je nach Serie und Maß etwa 15,95 € bis 28,86 € pro laufendem Meter.
Aluminium, Edelstahl und Teakholz gehören zu den hochpreisigen Optionen. Aluminiumprofile können etwa 82,50 € pro laufendem Meter kosten. HPL-Fassadenplatten liegen je nach Dicke und UV-Schutz bei rund 158,40 € bis 285,28 € pro Quadratmeter. Thermoholz wie Thermofichte oder Thermoesche liegt preislich meist im oberen Mittelfeld.
Faktoren, die den Preis beeinflussen
Größe und Form der Terrasse wirken sich direkt auf Material- und Arbeitskosten aus. Sonderformen oder Zuschnitte erhöhen den Aufwand. Die Befestigung hat ebenfalls Einfluss: Einfaches Verschrauben ist günstiger als Kederschienen oder Aufrollsysteme.
Extras wie Beleuchtung, automatische Steuerungen, transparente Fenster oder Türen sowie besondere Oberflächen kosten zusätzlich. Auch Unterkonstruktion und Montage gehören in die Rechnung. Wer einen Fachbetrieb beauftragt, zahlt mehr für die Arbeit, bekommt dafür aber eine hochwertige und haltbare Ausführung.
Langlebigkeit als Kostenfaktor: Investition vs. Lebensdauer
Eine günstige Lösung, die schnell ersetzt werden muss, wird am Ende oft teurer. Materialien wie Aluminium, Edelstahl oder HPL halten Jahrzehnte und brauchen wenig Pflege – das rechnet sich über die Jahre durch geringere Reparatur- und Wartungskosten.
Auch WPC ist pflegearm und langlebig und damit wirtschaftlich sinnvoll. Bei Holz sind wetterfeste Arten oder Thermoholz empfehlenswert, um Pflege und Austausch zu reduzieren. Eine höhere Anfangsinvestition in beständige Materialien steigert den Immobilienwert und sorgt lange für Freude an der Terrasse.
Häufig gestellte Fragen zu wetterfesten Terrassenverkleidungen
Bei der Planung tauchen oft ähnliche Fragen auf. Hier die wichtigsten Antworten – von der Materialwahl bis zu Schutzmaßnahmen bei Extremwetter.
Welche Terrassenverkleidung ist besonders langlebig?
Sehr langlebig sind Aluminium, Edelstahl und HPL. Aluminium und Edelstahl sind äußerst korrosionsfest, stabil und pflegearm – damit erreichen sie oft eine Nutzungsdauer von vielen Jahrzehnten. HPL ist sehr widerstandsfähig gegen Wetter, Kratzer und UV-Strahlung und bleibt lange ansehnlich.
WPC ist ebenfalls langlebig: Es vereint Vorteile von Holz und Kunststoff und ist unempfindlich gegen Feuchte, Fäulnis und Insekten. Bei Holz sind Teak oder Thermoholz besonders ausdauernd, weil sie von Natur aus oder durch Behandlung besser mit Wetter zurechtkommen.
Wie macht man eine Terrassenverkleidung sturmfest?
Für sturmsichere Verkleidungen braucht es eine feste Unterkonstruktion aus Holz oder Metall, die sicher im Boden oder an der Wand verankert ist. Die Elemente selbst sollten aus widerstandsfähigen Materialien wie Aluminium, Edelstahl oder schlagzähen Kunststoffplatten bestehen.
Die Befestigung muss sehr stabil sein: Kederschienen, hochwertige Ösen mit Drehverschlüssen oder wetterfeste Schrauben und Clips sind geeignet. Elemente straff spannen und fest fixieren, damit nichts flattert. Bei Planen gilt: Bei Sturmankündigung aufrollen oder abnehmen und sicher lagern. Systeme, die sich schnell sichern lassen, sind hier besonders praktisch.
Sind wetterfeste Verkleidungen auch für Altbauten geeignet?
Ja. Sie eignen sich gut, um die Außenansicht aufzuwerten und Schwächen bei der Wärmedämmung zu verbessern. Flexible Montagesysteme funktionieren auch auf bestehenden Untergründen; unebene Wände lassen sich ausgleichen.
Hinterlüftete Fassaden mit Dämmung verbessern den Wärmeschutz und schützen die Bausubstanz vor Feuchte. Dank großer Auswahl an Materialien, Farben und Oberflächen lässt sich der Stil des Altbaus aufnehmen – ob klassisch, rustikal oder modern.
Fazit: Terrassenkomfort bei jedem Wetter mit den richtigen Verkleidungslösungen
Langlebige, wetterfeste Verkleidungen lohnen sich in vielerlei Hinsicht. Aus einer wetterabhängigen Fläche wird ein Außenbereich für das ganze Jahr. Mit der passenden Materialwahl – zum Beispiel Aluminium, Edelstahl, WPC oder Teak – und einer guten Planung und Montage bekommen Sie Schutz vor Wetter, mehr Wohnkomfort und eine schöne Optik, die Ihr Zuhause aufwertet.
Die heutigen Systeme bieten viele Gestaltungsmöglichkeiten: von Farben über Maße bis zu Lösungen für den Sichtschutz. Bei wenig Pflege und hoher Lebensdauer verbringen Sie viele schöne Stunden draußen – ohne Stress mit Sonne, Regen oder Wind. Die Mischung aus Funktion, Design und Beständigkeit macht eine wetterfeste Terrassenverkleidung zu einem wertvollen Teil eines modernen Zuhauses. Holen Sie sich Ideen und gestalten Sie Ihren Außenbereich so, dass er jedem Wetter standhält.
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